Humor mit Kindern

Lachen ist gesund – daran kann man sich nicht oft genug erinnern!

Humorvolles Betrachten entschärft so manche Alltagssituation und bringt Gelassenheit und Leichtigkeit in unser Leben.

Humor verbindet und ermöglicht Begegnungen auf gleicher Ebene, indem man sich gemeinsam über etwas amüsiert.

Gerade Kinder lieben es, mit Erwachsenen herzhaft zu lachen, also:

 

😄 „Lache dreimal am Tag mit deinem Kind.“ 😄 

(Heinrich Pestalozzi)

Erzähltheater – Kamishibai

Eine besondere Möglichkeit, unseren Kindern auf interaktive Weise eine Geschichte zu erzählen, ist das Kamishibai (japanisch: kami = Papier, shibai = Theater).
 
Auf einer Bühne aus Holz werden die großen Karten präsentiert und die Kinder sind sofort gefesselt. Wir können zu den Bildern frei erzählen oder den Text vorlesen – in jedem Fall gehen wir auf die Aussagen und Reaktionen der Kinder ein und fordern sie auf, sich zu beteiligen. So lernen sie verschiedene Erzählmuster kennen und trainieren ihre Erzählfähigkeiten. Kamishibai ist sehr beliebt, gerade weil die Kinder sich aktiv einbringen können.
 
Unlängst hatten wir besonderes Glück: eine unserer Familien wollte unsere Arbeit mit diesem Medium unterstützen und schenkte uns einen Koffer mit zehn (!) Kartensets über spannende Tiere.
 
Vielen Dank!

Kunst entdecken

Momentan entdecken die Küken sehr intensiv Schere, Stifte und Kleber.

Zu spannend ist die Wirkung, wenn der Stift wie von Zauberhand Farben auf das Papier malt oder die Schere das Blatt in zwei Teile schneidet. Die eineinhalb bis dreijährigen Kinder malen und basteln sehr gern und sitzen zumeist alle gemeinsam am Tisch. Dabei zeigen sie sich konzentriert und ausdauernd – ein Zeichen für echtes Interesse! 😉
 
So entstehen kleine Kunstwerke für die Gruppenwände, die Bildungsordner oder natürlich für zu Hause.

„Ein lebendiger Vortrag, der zum Nachdenken anregte.“

Unser Gesamtelternabend am 8. Februar fand bei den ca. 40 Teilnehmern regen Zuspruch. Der Referent Thorsten Heuer vermittelte auf seine ihm eigene, sehr unterhaltsame Weise Informationen zum Thema Medien im Kinderalltag. Er machte bewusst, dass Eltern oft einen unreflektierten Umgang mit Handy oder PC haben und ihren Kindern diese Medien ohne Begleitung überlassen. Er erklärte, wie gerade in den ersten sechs Lebensjahren tägliche Erfahrungen das kindliche Gehirn auf Dauer prägen. „Jede Minute Sitzen ist verlorene Körper-Kennenlernzeit.“ Kinder müssen direkte Erfahrungen mit allen Sinnen und durch Bewegung machen, um sich gesund entwickeln zu können. Bildschirm-Medien bieten keine zusammenhängende Erfahrungen von Körper, Raum und Zeit. Eltern sollten bedenken, dass sie  immer selbst entscheiden, welchen Einflüssen sie ihre Kinder aussetzen und auch welches Vorbild sie selbst darstellen wollen.
 

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